von links nach rechts: Kanzlerin Frau Knott-Lutze, Hochschule Coburg, Kanzlerin Frau Dr. Steuer- Flieser, Universität Bamberg, Kanzler Dr. Zanner, Universität Bayreuth, Präsident Prof. Dr. Leible, Universität Bayreuth, Regierungspräsident Wilhelm Wenning, Präsident Trunk, IHK Oberfranken Bayreuth, Herr Heinz Greiffenberger, Unternehmer, Herr Rainer W. Markgraf, Bauunternehmer, Dr. Maier, Obmann Sparkassenbezirksverband Oberfranken, Herr Brehm, IHK für Oberfranken Bayreuth, Herr Schnabel, IHK zu Coburg, Dr. Trunzer, Stv. Vorsitzender Förderkreis Wissenschaftsstiftung Oberfranken, Dr. Beck, Vorsitzender Förderkreis Wissenschaftsstiftung Oberfranken, Herr Franz Brosch, vbw-Bezirksgroppe Oberfranken, Thomas Koller, HWK für Oberfranken, Präsident Zimmer, HWK für Oberfranken.

Hochschule Coburg

Interdisziplinär studieren – anwendungsorientiert forschen

An der Hochschule Coburg studieren derzeit mehr als 4.700 junge Menschen aus über 40 Ländern. Die Wurzeln der Hochschule gehen auf die Bauhandwerkerschule zurück, die der herzögliche Hofbaumeister Friedrich Streib 1814 in Coburg gründete. 1971 wurde aus dem staatlichen Polytechnikum die Fachhochschule Coburg. In den letzten Jahren gewann die anwendungsorientierte Forschung zunehmend an Bedeutung, so dass aus der FH Coburg die Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg wurde.

Die Studienschwerpunkte sind breit gefächert: Sie reichen vom Bauen und Design über die Natur- und Ingenieurwissenschaften und die Betriebswirtschaft bis zur Sozialen Arbeit und Gesundheitsförderung. Die Hochschule Coburg zeichnet sich durch ein innovatives Studienangebot mit zahlreichen Highlights aus. Dazu gehören beispielsweise die deutschlandweit viel beachteten Studiengänge "Integriertes Produktdesign" und "Innenarchitektur" sowie "Integrative Gesundheitsförderung". Zwei der 13 Master-Studiengänge werden in englischer Sprache unterrichtet:

  • Financial Management, MBA
  • Analytical Instruments Measurement and Sensor Technology, M.Eng.

Die Studierenden sollen nicht nur fachlich fundiert ausgebildet werden, sondern auch "über den eigenen Tellerrand hinausschauen" und mit anderen Fachgebieten zusammenarbeiten. Das funktioniert am besten bei gemeinsamen Projekten in Teams. Das Projekt "Der Coburger Weg" integriert diese systematisch ins Studium. Neun der 20 Bachelor-Studiengänge nehmen am vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt teil. So gibt es beispielsweise interdisziplinäre Projekte zwischen Innenarchitektur und Sozialer Arbeit, Betriebswirtschaft und Integrativer Gesundheitsförderung oder Versicherungswirtschaft und Sozialer Arbeit.

Die Studierenden werden permanent mit Fragen und Problemen aus der realen Welt konfrontiert und herausgefordert, bisherige Lösungen zu hinterfragen, Wissen zu kombinieren und neue Wege zu gehen. Die vielfältigen Kontakte zu regionalen und überregionalen Unternehmen und Organisationen liefern dafür den Input. So entstehen auch neue Studienangebote, z.B. der berufsbegleitende Bachelor-Studiengang Versicherungswirtschaft.

Ein Entwicklungsschwerpunkt der Hochschule Coburg ist darüber hinaus die anwendungsorientierte Forschung. Mit ihren fünf Instituten wirbt die Hochschule beträchtliche Forschungsgelder ein. Die Forschung konzentriert sich dabei auf die Bereiche Design, Automotive, Energieeffizienz, Sensor- und Aktortechnik sowie Sozial- und Gesundheitswissenschaften.

Die Hochschule Coburg in Zahlen: 

  • 20 Bachelor-Studiengänge
  • 13 Master-Studiengänge
  • 110 Professorinnen und Professoren
  • 380 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • 5 wissenschaftliche Institute in den Bereichen Design, Automotive, Sensor- und Aktortechnik sowie Gesundheitswissenschaften

Studienschwerpunkte:

  • Bauen und Design
  • Soziale Arbeit und Gesundheit
  • Technik & Informatik
  • Wirtschaft
Prof. Dr. Christiane Fritze, Präsidentin
Maria Knott-Lutze, Kanzlerin

Kontakt

Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg
Friedrich-Streib-Straße 2
96450 Coburg

Telefon: 09561 317-0
www.hs-coburg.de

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